45 Jahre nach dem Erscheinen des Romans Todesmarsch / The Long Walk den King unter dem Pseudonym Richard Bachman veröffentlichte und nach unzähligen Versuchen diverser Filmemacher wie George A. Romero und Frank Darabont, die alle wieder ausstiegen, ist nun endlich was daraus geworden.
Wie Lionsgate auf der CinemaCon 2025 bekannt gab, wird der Film am 12. September 2025 auch endlich in die Kinos kommen. Die Dreharbeiten laufen momentan noch in der kanadischen Provinz Manitoba
Francis Lawrence hatte als Regisseur für Lionsgate den Hut auf und das Skript stammt von JT Mollner (Strange Darling). Als Hauptdarsteller sind Judy Greer (Antman, Halloween), Cooper Hoffman (Licorice Pizza) und David Jonson (HBO-Serie Industry) mit dabei und als besonders Schmankerl auch Mark Hamill (Luke Skywalker).
Ausserdem sehen wir noch Garrett Wareing („Ransom Canyon“), Charlie Plummer („Spontaneous“), Ben Wang („American Born Chinese“), Jordan Gonzalez („Pretty Little Liars: Summer School“), Joshua Odjick („Welcome to Derry“) und Roman Griffin Davis („Jojo Rabbit“).
Hier der Inhalt des Romans:
Die Bevölkerung ist verarmt, das Militär hat die Macht. Staatschef ist der „Major„, der zur allgemeinen Belustigung einen „Todesmarsch“ durch mehrere Staaten organisiert, einen weltweit im Fernsehen übertragenen Marathon-Marsch auf Leben und Tod, an dem hundert Jugendliche im Alter von 17 Jahren teilnehmen dürfen. Sie werden von Soldaten begleitet, die jeden erschießen, der dreimal unter das Limit von 4 Meilen pro Stunde fällt. Essen wird nur zu festen Zeiten ausgegeben und geschlafen wird gar nicht, die Gewinnchance ist 1:100 (Siehe auch Regeln des Todesmarschs).
Der Gewinner erhält allen erdenklichen Reichtum bis an sein Lebensende, die Verlierer erwartet der Tod.
Auch Ray Garraty macht bei dem Marsch mit, und wie viele andere stellt er, als der Erste erschossen wurde, fest, dass dies kein Spiel ist; es geht ums nackte Überleben. Egal, mit wem man sich unterwegs anfreundet, die Freundschaft kann nicht von Dauer sein, denn es bleibt nur einer übrig. Peter McVries äußert einmal den Verdacht, der ganze Marsch sei eigentlich ein großer Betrug und auch der Gewinner werde am Ende (heimlich) erschossen. Dies ist wohl nicht der Fall, es wird aber auch kein Gewinner erwähnt, der anschließend das versprochene, glückliche Leben in unermesslichem Reichtum geführt hat.
Der Marsch ist DAS Ereignis im Land, die Bevölkerung verfolgt ihn mit größter Aufmerksamkeit, je weiter die Läufer gegangen sind, desto größer wird die Menge, die sie am Straßenrand beobachtet. Außerdem werden Wetten auf die einzelnen Teilnehmer abgeschlossen.
Quelle: newspress.stephen-king.de
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